Indienkonferenz http://indienkonferenz.blogsport.de Indienkonferenz Tue, 04 Dec 2012 15:52:49 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Vorläufige Übersetzung der Presseerklärung der ZMK der CPI(Maoist) anlässlich der Märtyrerwoche 2012 http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/12/04/vorlaeufige-uebersetzung-der-presseerklaerung-der-zmk-der-cpimaoist-anlaesslich-der-maertyrerwoche-2012/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/12/04/vorlaeufige-uebersetzung-der-presseerklaerung-der-zmk-der-cpimaoist-anlaesslich-der-maertyrerwoche-2012/#comments Tue, 04 Dec 2012 15:50:13 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/12/04/vorlaeufige-uebersetzung-der-presseerklaerung-der-zmk-der-cpimaoist-anlaesslich-der-maertyrerwoche-2012/ Communist Party of India (Maoist)
Zentrale Militär Kommission

Pressebericht
30. November 2012

Widersetzt euch den brutalen Angriffen der Indischen Herrschenden Klassen!
Verstärkt den Volkskrieg und besiegt „Operation Green Hunt“ – den „Krieg gegen das Volk“!

Widersetzt euch und schlagt die Positionierung der Indischen Armee in Bastar zurück, die dort unter dem Deckmantel der Errichtung eines Trainings Camps stattfindet, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken!

Aufruf der Zentralen Militär Kommission – CPI (Maoist)
Anlässlich der Feiern zum 12. Geburtstag der PLGA

Liebe Genossen, geliebtes Volk!
Die People’s Liberation Guerilla Army (PLGA) wurde am 02. Dezember 2002 für den Sieg der Indischen Neuen Demokratischen Revolution als Teil der weltweiten Sozialistischen Revolution gegründet , und als Abteilung der internationalen Armee des Proletariats auf dem Pfad, der aufgezeigt wurde von den großen revolutionären Lehrern der Indischen Revolution, den Genossen Charu Mazumdar und Kanhai Chatterjee. Am 02. Dezember 2012 wird sie 12 Jahre bestehen. Die Central Military Commission (CMC) macht zu diesem Anlass einen Aufruf, in allen Guerilla Zonen und Widerstandsgebieten einwöchige Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag der PLGA durchzuführen; und zu expandieren durch die Intensivierung der Guerilla Kriegsführung, um durch den Volkskrieg die „Operation Green Hunt“ (OGH) (Krieg gegen das Volk) zu besiegen, die von den ausbeutenden herrschenden Klassen ausgeführt wird.
Im letzten Jahr haben fast 100 geliebte Töchter und Söhne der unterdrückten Massen und der gewöhnlichen Leute ihre unbezahlbaren Leben gelassen. Der Führer der Indischen Revolutionären Bewegung, General des Volkskriegs, unser Politbüro Mitglied und der geliebte Sohn der unterdrückten Massen – Genosse Mallojual Koteswarlu alias Kishenji hat sein Leben in einem „fake encounter“ ( gefälschten Gefecht) verloren, in der Verschwörung der Regierungen von Central und Bengal state und der central intelligence agencies inklusive der Bengal SIB. Dandakaranya Special Zone Commitee Mitglied Genosse Harak (Srikant) wurde zum Märtyrer wegen Krankheit, North Telanga Special Zone Commitee Mitglied Genosse Gundeti Sankar (Seshanna) wurde zum Märtyrer wegen eines Schlangenbisses und Bihar-Jharkand-Nord Chhattisgarh Special Area Führer Genosse Ajay Ganju wurde zum Märtyrer in den Händen des Feindes in den Kunda Wäldern des Chhatra Distrikts von Jharkand. Genosse Siddhart Burgohain, Mitglied des Führungsteams (Regionalkomittee Level) von Asom wurde zusammen mit drei Genossen in einem gefälschten Gefecht zum Märtyrer. In Dandakaranya wurde Genosse Vijay (Süd Regionales Komitee Mitglied) in einem Unfall zum Märtyrer und Senior Partei Aktivist Genosse Swaroopa (Sunita) wurde zum Märtyrer wegen Krankheit. Genosse BSA Satyanarayana, Führer der Bewegungen der Arbeiterklasse und Anwalt des Volkes, Genosse Goru Madhava Rao, Veteran des Srikakulam Kampfes und Inbegriff treuen kommunistischen Einsatzes, und Genosse Penduru Bhim Rao, Adivasi Führer, haben dieses Jahr ihre letzten Atemzüge getan. Fast 60 gewöhnliche Menschen und Aktivisten der Massenorganisationen und der Revolutionären Volkskomitees haben wegen Polizeigewalt ihre Leben verloren. 19 unbewaffnete Personen wurden kaltblütig umgebracht beim Sarkinguda Massaker im Basaguda Gebiet in Bijapur, Distrikt von Dandakaranya. Lasst uns jedem dieser Märtyrer unsere rote Ehrerbietung erweisen und schwören, ihre Träume zu erfüllen.
Die indischen herrschenden Klassen setzen auf strukturierte Art und Weise ihre konterrevolutionäre LIC-Strategie um, unter der Anleitung der U.S.-Imperialisten, mit dem Ziel die indische revolutionäre Bewegung auszumerzen. Die diversen taktischen Gegenoffensive-Kampagnen und militärischen Aktionen, die von der PLGA als Teil des Widerstandes im vergangenen Jahr in verschiedenen Guerilla Gebieten aufgenommen worden, um sich dagegen zu widersetzen, hatten gute politische Auswirkungen. Eine Gesamtsumme von 114 Polizisten ist gestorben und mehr als 191 wurden verwundet in zahlreichen Einzelaktionen, Operationen und Überfällen – so wie der Hinterhalt in der Nähe von Gorgonda (Sukma) auf das Fahrzeug der Koya Commando Befehlshaber Kartam Surya und Kicha Nanda, der gewaltige mutige Überfall, der geführt wurde auf den Konvoi von CRPF und CoBRA Truppen in der Nähe von Pusutola (Gadchiroli), der Irpugutta Hinterhalt (Kanker), der nächtliche Kirandul Hinterhalt (Dantewada), der Überfall auf den Schlächter Mahendra Karma, den Führer von Salva Judum (Dantewada) – alles in Dandakaranya; der tapfere Überfall auf ein minensicheres Fahrzeug Fahrzeug in der Nähe von Bargarh (Garhwa), der Kharanji Tungi Hinterhalt (Latehar), der mutige Angriff auf einen Helikopter des Feindes im Gebiet des Labhar Waldes (Latehar), der Überfall auf NH-2 (Latehar), der Angriff auf das Eskortfahrzeug in Giridih Stadt & Befreiung acht maoistischer Gefangener – alles in Jharkhand; die Schlachten, die von der PLGA gegen CRPF und CoBRA Truppen ausgetragen wurden am selben Tag in Baltor und in den Dumaria Wäldern in Gaya, Distrikt von Bihar, der Überfall auf ein minensicheres Fahrzeug in der Nähe von Sakarbandha; der Janniguda (Dyke 3) Überfall (Chitrakonda-Balimela Straße), die Einzelaktion in Sileru – in AOB; der Badarpanga Überfall in Odisha (Kandhamal), der nächtliche Überfall in Nord Telangana und der Gaoltor Überfall in in West Bengal (Lalgarh).
Die PLGA hat dabei 29 Waffen an sich bringen können. Wegen der Guerilla Aktionen der PLGA waren die herrschenden Klassen gezwungen, mehr Truppen in unseren Gebieten einzusetzen und in riesigen Gebieten die Truppen zu dezentralisieren. Als ein Resultat davon waren die Kräfte der PLGA erfolgreich darin, die Offensive des Feindes zurück zu schlagen.
Ab der Mitte des Jahres 2011 steigerten die herrschenden Klassen ihre Offensiven in den Gebieten der Bewegung. Diese Operationen werden mit dem Ziel ausgetragen, unsere Bewegungsgebiete zu beschädigen und unsere Koordination zu beschädigen, indem unsere Gebiete in Teile zerschnitten werden sollen. Massaker an der Bevölkerung wie das in Sarkinguda und Morde an Aktivisten werden mehr. Reaktionäre Gangs wie Salwa Judum, Nagrik Suraksha Samity, TPC, SPM, Harmad Bahini, Bhairav Sena, Santi Committee und Santi Sangam, geheime Bürgerwehr Gangs, die Polizei, paramilitärische Truppen und Kommandotruppen greifen gemeinsam zu solchen Massakern. Das Nationale Anti-Terrorismus Zentrum (NCTC), neu gebildet von der Zentralregierung, um Maoisten und „Terroristen“ zu bekämpfen, stellte sich heraus als „größte Gefahr sogar für die Namensbrüder Souveränität, Frieden, Sicherheit, Freiheit, Demokratie und Recht auf Leben des Volkes.“
Die indische Regierung setzt die Armee ein, um die revolutionäre Bewegung auszumerzen. Sie konstruiert all die Infrastruktur, die gebraucht wird für die Offensiven, die von Armee und Luftwaffe geführt werden sollen. Luftbasen werden gebaut in zahlreichen Gebieten in Chhattisgarh (CG), Vidarbha, Andhra Pradesh (AP), Bihar, Jharkhand und Odisha, um Luftwaffenangriffe zu führen als Unterstützung für die Offensiven der Armee. Es werden 400 befestigte Polizeistationen gebaut in den vier Dreifach-Knotenpunkten – P-CG-Maharashtra; AP-CG-Odisha; CG-Jharkhand-Odisha und Odisha-West Bengal-Jharkhand; die Bodensicherheit wird verstärkt. Die Polizeikräfte erhalten Training, Waffen und Ausrüstung, um jede Art Angriff unserer PLGA Kräfte zurück zu schlagen. Die Vorbereitungen für Dronenangriffe (UAV) werden immer schneller betrieben, um die Führung im Feld zerschlagen zu können. Die Zentralregierung hat beschlossen, 2200 Kommunikationsmäste in naxalitischen Einflussgebieten zu bauen. Mit dem Ziel, die Guerillabewegungen im dichten Wald zu überwachen, hat sie den Resat-1 Satelliten Ende April 2012 in Betrieb genommen. Sie intensiviert Reformen, um das revolutionäre Lager zu teilen und die soziale Basis der ausbeutenden Klassen zu vergrößern. Sie lässt eine Sektion von Menschen unter den politischen Führern, Beamten, Unternehmern, Stammesälteren / niederem Adel, reichen und mittleren Bauern ökonomisch profitieren und nutzt sie als ihre soziale Basis. Sie betreibt eine unaufhörliche psychologische Kriegsführung, indem sie einerseits propagiert, dass Sozialismus und Kommunismus veraltet sind und sich niemals als siegreich herausstellen werden, und andererseits diejenigen im revolutionären Lager bedrängt, sich der Polizei anzuschließen oder als Informanten aus der revolutionären Bewegung zu desertieren, die in 5-10 Jahren ausgemerzt sei und niemals gewinnen könne. Sie unterstützt Konkursverwalter wie Savyasachi Panda und versucht zu erreichen, dass die Bewegung sich totläuft.
Unter Anwendung abscheulicher, grausamer und unmenschlicher Offensiven gegen die Revolutionäre und die unterdrückten Massen Reichtümer im Wert von Milliarden von Dollar an die imperialistischen Unternehmen aushändigen, Ressourcen plündern und die alternative politische Macht des Volkes ausmerzen, die unter Führung der maoistischen Partei entsteht – das ist das Ziel der indischen herrschenden Klasse und ihrer imperialistischen Herren. CMC ruft die unterdrückten Massen und alle, die dem Volk wohlgesonnen sind auf, die Offensive des indischen Staates zu besiegen, durch das Intensivieren des Volkskriegs und durch demokratische und politische Agitation überall im Land.

Liebe Genossen, Geliebtes Volk!

Die Finanzkrise des Weltkapitals vertieft sich und breitet sich weiter aus. Die Imperialisten konkurrieren miteinander darum, alle Arten von Ressourcen (menschlich, materiell) in den rückständigen Ländern zu plündern, neben der verstärkten Ausbeutung der Arbeiter und Mittelklasse in ihren eigenen Ländern, um diese Krise zu überwinden. Angriffe auf Sikhs, Ostasiaten, Südasiaten, Muslime und Araber haben stark zugenommen, da der Rassismus in den imperialistischen Ländern ungeheuerlich zunimmt. Arbeiter, Jugend, Frauen und Mittelklassen werden in verschiedenen europäischen Ländern gegen diese neoliberale Wirtschaftspolitik aktiv. Proletarische Parteien und fortschrittliche Volksorganisationen gewinnen wieder an Stärke. Antiimperialistische Kämpfe intensivieren sich in verschiedenen Formen in all den rückständigen Ländern. Nachdem U.S.-freundliche Herrscher in neuer Verkleidung nach dem arabischen Frühling wieder an die Macht gekommen sind, erkennen die Menschen unvermeidbar die Notwendigkeit, den revolutionären Pfad zu wählen. Widerstandskämpfe unterdrückter Nationen gehen in diversen Ländern weiter. Muslimische Menschen haben sich wie ein Sturm in der ganzen Welt gegen den U.S. Film erhoben, der den Islam beleidigt hat. Das Fortschreiten des Volkskriegs in den Philippinen und Indien; revolutionäre Kräfte, die sich von der UCPN (M) in Nepal trennen, indem sie sich in Opposition zur revisionistischen Linie stellen; dass maoistische Kräfte aktiv sind in Ländern wie Türkei, Peru, Bangladesh etc.; maoistische Organisationen und anti-imperialistische Organisationen in verschiedenen europäischen Ländern nehmen diverse Solidaritätsprogramme für den laufenden Volkskrieg in unserem Land auf – all das sind günstige Erscheinungen.
All die fundamentalen Widersprüche in unserem Land werden vertieft wegen der neo-liberalen Wirtschaftspolitik, die von den Regierungen eingeführt wird. Die Reichen werden Superreiche, während die Ärmeren alle zu Bettelarmen werden. 77% der Bevölkerung des Landes ist nicht einmal in der Lage über 20 Rupien am Tag zu verfügen und leidet unter äußerster Armut. Betrügereien, die kürzlich ans Licht kamen, haben Rahul Gandhi, Robert Vadhra, die Minister Sarad Pawar, Salman Khurshid, den BJP Präsidenten Nitin Gadkari und ihresgleichen gründlich bloßgestellt. Diese ökonomischen Ungleichheiten und diese Korruption führen zu sozialen Unruhen und werden zu einer Quelle für die Revolution. Adivasis und andere Bauern kämpfen für Jal-Jungle-Zameen und gegen Vertreibung. Die Bauern kämpfen gegen einen Schnitt in Agrarsubventionen, für faire Preise, gegen verfälschte Düngemittel und Pestizide, für Elektrizität und für die Bewahrung von Samen. Menschen kämpfen gegen Preisanstiege, Arbeitslosigkeit, Hungersnot und Hungertode. Einzelhändler kämpfen gegen ausländische direkte Investitionen. Indian Airlines-Air India Piloten, Bank- und Versicherungsangestellte, Arbeiter und Studenten kämpfen gegen Privatisierungen in ihren Bereichen. Tausende Arbeiter, die auf den Straßen waren wegen der Schließung von Maruti Suzuki in Gurgaon führten militante Kämpfe. Künstler, Fischergemeinschaften, Frauen, Dalits, Adivasi – alle Bereiche von Menschen kämpfen gegen den Verlust ihrer Existenzgrundlage, und gegen die Ausbeutung durch Land Lords, die Comprador Bürokratische Bourgeoisie (CBB) und Imperialisten. Trotz massiver Repression steigen die Kämpfe von Kaschmir und Nordosten für nationale Befreiung und Unabhängigkeit unentwegt an. CMC ruft die indischen unterdrückten Massen, patriotischen und demokratischen Kräfte auf, den Volkskrieg zu intensivieren, der entscheidend ist, und zu demokratischen und politischen Agitationen mit dem Slogan „Lasst uns die politische Macht ergreifen durch den Volkskrieg“.
Der Grund für die äußerste Armut, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus und Krankheiten ist die Ausbeutung und Unterdrückung durch Indische große Land Lords und CBB, beides Lakaien der Imperialisten. Die PLGA kämpft mit dem politischen Ziel, eine neue demokratische Gesellschaft zu etablieren, in der es solche Ausbeutung und Unterdrückung nicht gibt, und ein sozialistisches System, in dem es keine ökonomischen und sozialen Ungleichheiten gibt. Wir tragen den bewaffneten Kampf weiter fort in diesen unausweichlichen Bedingungen, in denen dieses politische Ziel nicht durch friedliche Mittel erreicht werden kann oder auf dem Pfad bourgeoiser parlamentarischer Wahlen. Diverse Kämpfe haben dieses Ziel verfehlt durch die Anwendung oben genannter Methoden, während der britischen Kolonialherrschaft und in der nach-kolonialen Zeit. Unser Kampf ist weder Extremismus noch Terrorismus. Das ist einzig die widerliche Propaganda der Zentralregierung und der Staatsregierungen. Sie propagieren, dass unser Volkskrieg Extremismus und Terrorismus ist, mit dem Ziel, Legitimität zu erhalten für ihre faschistische Offensive gegen die revolutionäre Bewegung. Alle diese Ausbeuter, die unser Land an die Imperialisten verpfänden und zu Betrügereien über Milliarden Rupien greifen, sind Verräter an unserem Land. Wir rufen das Volk auf, diese ausbeutenden Klassen und Verräter des Landes zu stürzen und am Volkskrieg teilzunehmen, der bis zur Ergreifung der Macht durch die unterdrückten Massen weiter läuft, und der PLGA beizutreten, die diesen Volkskrieg führt. Anna Hazare und Arvind Kejriwal, die behaupten, dass sie die Korruption beenden werden, sind Apologeten den ausbeuterischen Systems in unserem Land. Sie könnten nur einige sogenannte Reformen bringen wie Lokpal. Ihnen zu glauben wäre eine Täuschung. Wir rufen Arbeiter, Bauern, Studenten, Intellektuelle, Doktoren, Anwälte, Journalisten, Künstler, Dalits, Adivasi, Frauen, alle Minderheiten, alle Nationalitäten, Patrioten und Demokraten auf, am Volkskrieg teilzunehmen, der weiter läuft für ein souveränes, unabhängiges, demokratisches Indien auf der Basis von Freiheit, Unabhängigkeit und Gleichheit, und der PLGA beizutreten, die diesen Volkskrieg führt.
Haltet Treffen ab, Kundgebungen, Demonstrationen in riesigem Ausmaß in jedem Dorf, jedem Winkel und jeder Ecke, um das politische Ziel des Volkskriegs, der von der PLGA geführt wird, zu propagieren, und um die Operation Green Hunt zu besiegen!
Hinweis: Bei dieser Gelegenheit, wir würden nicht „Bandh“ überwachen. Die Polizei schafft durch so einen Aufruf so eine „Bandh“ Atmosphäre. Glaubt es nicht.

(Deoji)
For Central Military Commission
CPI (Maoist)

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Important information about the webpage / wichtige Informationen bezüglich der website http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/important-information-about-the-webpage-wichtige-informationen-bezueglich-der-website/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/important-information-about-the-webpage-wichtige-informationen-bezueglich-der-website/#comments Fri, 30 Nov 2012 20:02:22 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/important-information-about-the-webpage-wichtige-informationen-bezueglich-der-website/ Dear Comrades,

we write to you regarding the situation of the website „INDIENKONFERENZ.TK“. As you might have seen there has been some problems with access in the last days. As far as we have been able to investigate this has to do with an attack from reaction who has made the .tk-domain unavailable for us. The page is still available under indienkonferenz.blogsport.de. Please spread this information massively and update your links.

Internationalist gretings
BGIA

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir schreiben euch bezüglich der Internetseite „INDIENKONFERENZ.TK“. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gab es in den letzten Tagen Probleme mit dem Zugriff auf diese Seite. So weit wie wir die Sache untersuchen konnten liegt es an einem Angriff der Reaktion, die es uns verunmöglicht die .tk-Domain zu nutzen. Die Seite ist weiterhin unter indienkonferenz.blogsport.de erreichbar. Bitte verbreitet diese Information so weit wie möglich und updatet eure Links.

Internationalistische Grüße
BGIA

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Comunicado de prensa en español http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/comunicado-de-prensa-en-espanol/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/comunicado-de-prensa-en-espanol/#comments Fri, 30 Nov 2012 18:23:18 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/comunicado-de-prensa-en-espanol/ Internacionalistas se reunen en Hamburgo en apoyo de la Guerra Popular en la India

El 24 de Noviembre se celebró la Conferencia Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India en la ciudad de Hamburgo (Alemania). Respondiendo al llamamiento conjunto del Comité Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India y a la Liga Contra la Agresión Imperialista radicada en la ciudad de Hamburgo, internacionalistas de distintas partes del mundo se unieron para intercambiar puntos de vista sobre cómo desarrollar el trabajo internacional en apoyo de la lucha del pueblo de la India contra el imperialismo, el semifeudalismo y el capitalismo burocrático. Delegaciones, organizaciones y personas de Afganistán, Austria, Brasil, Canadá, Colombia, Francia, Alemania, Holanda, Irán, Italia, Kurdistán, Noruega, Palestina, Perú, Filipinas, Galicia y España, Sri Lanka, Suecia, Suiza, Turquía, Reino Unido y muchos otros países participaron en la Conferencia. Aproximadamente 300 personas asistieron al evento.

Partidos comunistas, organizaciones de masas revolucionarias, organizaciones de la juventud revolucionaria y organizaciones antiimperialistas y de solidaridad de todos los rincones del mundo hicieron declaraciones de apoyo a los camaradas de la India. De muchos países de donde camaradas y amigos de los maoístas indios no pudieron asistir con una delegación, se enviaron mensajes de apoyo. Una lista de partidos y organizaciones participantes y de todas las intervenciones y mensajes será publicada en los próximos días en la página web de la Conferencia. En la misma página web se pueden ver imágenes de la Conferencia al igual que información de la campaña preparatoria –incluidos el video oficial de movilización, pintadas y murales, posters y demás.

La Conferencia contó también con un programa cultural con grupos musicales que interpretaron música folclórica sueca, rap alemán y canciones revolucionarias en turco, todas ellas con un profundo espíritu antiimperialista.

Un compañero palestino realizó una importante intervención, señalando cómo la lucha del pueblo indio está ligada a la resistencia contra los asesinos ocupantes sionistas y sus amos imperialistas yanquis. Al finalizar su intervención, resonaron en la sala consignas en apoyo del heroico pueblo palestino. Los organizadores de la Conferencia efectuaron una enérgica condena de los bárbaros ataques sobre la población de Gaza.

Otro importante rasgo de la Conferencia fue el elevado número de jóvenes que participaron, no sólo como participantes sino también como parte de las estructuras organizativas. Este aspecto, junto con la índole verdaderamente internacionalista del evento, le dio un gran carácter vivo y dinámico.

Posterior a la parte oficial del programa, delegados y participantes continuaron celebrándolo y bien entrada la noche canciones revolucionarias en muchas y diferentes lenguas y consignas antimperialistas, antifascistas y comunistas, resonaron como colofón a esta jubilosa fiesta del internacionalismo.

Como resultado de la Conferencia, se han dado pasos concretos en la coordinación de las fuerzas que apoyan la Guerra Popular en la India. Esto, sin duda alguna, tendrá un impacto muy grande en el trabajo internacional y conducirá a una campaña internacional más fuerte.

Cuando redactamos el Llamamiento a la Conferencia señalamos que queríamos que fuera una expresión viva de internacionalismo proletario. Lo fue. De la Conferencia de Hamburgo resuena un grito que clama:

¡Estamos con nuestros camaradas de la India!
¡La Guerra Popular vencerá!

Comité Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India
Liga Contra la Agresión Imperialista (Hamburgo, Alemania)

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Communiqué de presse en français http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/communique-de-presse-en-francais/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/communique-de-presse-en-francais/#comments Fri, 30 Nov 2012 18:22:31 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/30/communique-de-presse-en-francais/ Les internationalistes se rassemblent à Hambourg en soutien à la Guerre Populaire en Inde

Le 24 Novembre, la Conférence Internationale de Soutien à la Guerre Populaire en Inde s’est tenue dans la ville de Hambourg, en Allemagne. Suite à l‘appel conjoint du Comité International de Soutien à la Guerre Populaire en Inde et de la Ligue contre l‘Agression Impérialiste, basée à Hambourg, les internationalistes de différentes parties du monde se sont réunis pour échanger leurs vues sur comment développer l‘action internationale en faveur de la lutte du peuple indien contre l‘impérialisme, le semi-féodalisme et le capitalisme bureaucratique. Des délégations, organisations et individus en provenance d‘Afghanistan, Autriche, Brésil, Canada, Colombie, France, Allemagne, Galicia, Hollande, Iran, Italie, Kurdistan, Norvège, Palestine, Pérou, Philippines, Espagne, Sri Lanka, Suède, Suisse, Turquie, Royaume-Uni et de nombreux autres pays ont participé à la Conférence. Quelque 300 personnes ont assisté à l‘événement.
 
Des Partis Communistes, des organisations de masse révolutionnaires, des organisations de jeunes révolutionnaires et des organisations de solidarité et anti-impérialistes de tous les coins du monde ont fait des déclarations de soutien aux camarades indiens. De nombreux pays d‘où les camarades et amis des maoïstes indiens n‘étaient pas en mesure de participer au travers d’une délégation ont envoyé des messages de soutien. La liste des Partis et Organisations participantes et toutes les déclarations et messages seront publiés dans les prochains jours sur le site Internet de la Conférence : www.indienkonferenz.tk

Sur la même page Web, les photos de la Conférence ainsi que des informations à propos de la campagne de préparation – y compris la vidéo officielle de mobilisation, les graffitis, les affiches et ainsi de suite – peuvent être consultées.
 
La Conférence a également contenu un programme culturel avec des groupes de musique jouant de la musique folklorique suédoise, du Rap allemand et des chants révolutionnaires de Turquie, le tout dans un profond esprit anti-impérialiste.
 
Une importante déclaration a été faite par un camarade palestinien, qui a souligné qui la lutte du peuple indien est liée à la résistance contre les occupants sionistes meurtriers et leurs maîtres impérialistes yankees. A la fin du discours, des slogans en faveur du héroïque peuple palestinien ont retentit dans la salle. Les organisateurs de la Conférence ont déclaré une ferme condamnation des attaques barbares contre la population de Gaza.
 
Une autre caractéristique importante de la Conférence était le grand nombre de jeunes qui ont participé, non seulement en tant que participants, mais aussi dans le cadre des structures organisatrices. Cet aspect, ainsi que le caractère véritablement internationaliste de l‘événement, lui a donné un caractère très vivant et dynamique.
 
Après la partie officielle du programme, les délégués et participants ont continué à célébrer et jusque tard dans la nuit, les chansons révolutionnaires dans de nombreuses langues et les slogans anti-impérialistes, antifascistes militants et communistes ont donné le ton de cette chaleureuse fête de l‘internationalisme.

À la suite de la Conférence, des mesures concrètes ont été réalisées dans la coordination des forces qui soutiennent la Guerre Populaire en Inde. Cela aura sans aucun doute un impact très réel sur le travail international et conduira à une campagne internationale encore plus forte.

Lorsque nous avons rédigé l‘appel à la Conférence, nous avons affirmé que nous voulions qu‘elle soit l‘expression vivante de l‘internationalisme prolétarien. Elle l’était. Depuis la Conférence de Hambourg, un cri résonne affirmant :

Nous sommes aux côtés de nos camarades en Inde!
Victoire à la Guerre Populaire!

Comité International de Soutien à la Guerre Populaire en Inde
Ligue contre l‘Agression Impérialiste (Hambourg, Allemagne)
26th Novembre 2012

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Presseerklärung in deutscher Sprache http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/29/presseerklaerung-in-deutscher-sprache/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/29/presseerklaerung-in-deutscher-sprache/#comments Thu, 29 Nov 2012 01:20:00 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/29/presseerklaerung-in-deutscher-sprache/ Internationalisten treffen sich in Hamburg zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien

Am 24. November fand die Internationale Konferenz zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien in Hamburg, Deutschland, statt. Internationalisten folgten dem gemeinsamen Aufruf des Internationalen Komitees zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien und des Hamburger Bündnis gegen imperialistische Aggression und kamen aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen, um Ansichten darüber auszutauschen, wie die internationale Unterstützungsarbeit für den Kampf des indischen Volkes gegen den Imperialismus, Halb-Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus zu entwickeln sei. Delegationen, Organisationen und Einzelpersonen aus Afghanistan, Österreich, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Galizien, Holland, Iran, Italien, Kurdistan, Norwegen, Palästina, Peru, Philippinen, Spanien, Sri Lanka, Schweden, Schweiz, Türkei, England und vielen anderen Ländern nahmen an der Konferenz teil. Insgesamt beteiligten sich rund 300 Personen an der Veranstaltung.

Kommunistische Parteien, revolutionäre Massenorganisationen, revolutionäre Jugendorganisationen und Solidaritäts- und antiimperialistische Organisationen aus allen Ecken der Welt hielten Reden zur Unterstützung der indischen Genossen. Aus vielen Ländern, aus denen Genossen und Freunde der indischen Maoisten nicht in der Lage waren, mit einer Delegation teilzunehmen, wurden Grußbotschaften geschickt. Eine Liste der teilnehmenden Parteien und Organisationen sowie alle Reden und Grußbotschaften werden in den kommenden Tagen auf der Website der Konferenz veröffentlicht werden: www.INDIENKONFERENZ.tk

Auf der gleichen Webseite gibt es Bilder von der Konferenz, sowie Informationen aus der vorbereitenden Kampagne, einschließlich des offiziellen Mobi-Videos, der Graffitis, Plakate usw.

Die Konferenz enthielt auch ein kulturelles Programm mit Musikgruppen, die schwedische Volksmusik, deutschen Rap und revolutionäre türkische Lieder, alle in einem starken anti-imperialistischen Geist, spielten.

Eine wichtige Rede wurde von einem palästinensischen Genossen gehalten, der aufzeigte, wie der Kampf des indischen Volkes mit dem Widerstand gegen die mörderischen zionistischen Besatzer und ihre US-imperialistischen Herren verbunden ist. Am Ende der Rede erhallten im Saal Parolen zur Unterstützung des heldenhaften palästinensischen Volkes. Die Organisatoren der Konferenz verurteilten die barbarischen Angriffe auf die Bevölkerung von Gaza scharf.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Konferenz war die große Zahl der Jugendlichen, die nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Teil der organisierenden Strukturen beteiligt waren. Dieser Aspekt, zusammen mit dem wahrhaft internationalistischen Charakter der Veranstaltung, gab ihr einen sehr lebendigen und dynamischen Charakter.

Nach dem offiziellen Teil des Programms feierten die Delegierten und Teilnehmer bis lang in die Nacht hinein. Revolutionäre Lieder in vielen verschiedenen Sprachen sowie anti-imperialistische, militante antifaschistische und kommunistische Parolen machten den Abend zu einem Freudenfest des Internationalismus.

Als Ergebnis der Konferenz wurden konkrete Schritte in der Koordination der Kräfte, die den Volkskrieg in Indien unterstützen, getan. Das wird ohne Zweifel eine starke Wirkungen auf die internationale Arbeit haben und zu einer stärkeren internationalen Kampagne führen.

Als wir den Anruf zur Konferenz schrieben, haben wir gesagt, dass wir wünschen, dass sie ein lebendiger Ausdruck des proletarischen Internationalismus wird. Sie war es. Von der Hamburger Konferenz erklingt der Ruf:

Wir stehen an der Seite unserer Genossen in Indien!
Sieg dem Volkskrieg!

Internationales Komitee zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien
Bündnis Gegen Imperialistische Aggression (Hamburg, Deutschland)
26. November 2012

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Speech of the League against imperialist Aggression ( BGIA) http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/28/speech-of-the-league-against-imperialist-aggression-bgia/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/28/speech-of-the-league-against-imperialist-aggression-bgia/#comments Wed, 28 Nov 2012 19:42:33 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/28/speech-of-the-league-against-imperialist-aggression-bgia/ The people’s war in India as part of the anti-imperialist struggle

Comrades,
friends,

on behalf of the Alliance against Imperialist Aggression (BGIA, in German) we welcome all participants of the conference; everyone who was involved in the preparation of this conference; and all comrades who cannot be here personally due to logistic limits and difficulties but who, through their various contributions, have helped to make sure that we can fulfill this important task today. This conference is a demonstration, and a lively expression of Proletarian Internationalism, an expression of militant anti-imperialism. Comrades, what we are doing now is not a “solidarity meeting”, not a formal ritual designed to flatter the hypocritical philanthropists. NO! We are here because we are fighting. We are here to advance our anti-imperialist and revolutionary work. We are here to unite in our concrete political and moral support for the Indian people, for the people’s war, which it is developing under the leadership of the CPI (Maoist). We are here because we are part of that same struggle, because we too want to bury every kind of exploitation and oppression. Comrades, for us this meeting is a declaration of war, a beginning of a new stage of our work. This has to be expressed through a leap in our anti-imperialist activity, organization and co-ordination.

We, an alliance, consisting of organizations, groups and individuals, who have anti-imperialism as their common ground, but with different ideological and political starting points in many other questions have accepted this conference as an important task, because of our evaluation of the role of the people’s war in India within the world-wide anti-imperialist struggle. Now we want to why explain we find this struggle in India so important.

The main contradiction

This past April we wrote:

“The masters of the imperialist world system are carrying out an offensive against the peoples. Imperialist wars of aggression like against Iraq, Afghanistan, and Libya mark the beginning of the new century. They are already preparing the next ones – against Syria, Iran, or wherever – and it is certain that they will never stop voluntarily. At the same time they are burdening the peoples with the consequences of the crises, especially the peoples of the oppressed nations. But also the working class in the imperialist countries finds itself trodden down and increasingly robbed of their fundamental rights. Fascism is not a blurry threat but an acting force. And at the same time the imperialists are destroying the planet itself. All that is public knowledge. This shows that imperialism is reaction everywhere, this shows that imperialism is incompatible with the progress of humanity and more and more also with the survival of a growing part of the world population. The “End of History”, which in the 90s was loudly proclaimed by the imperialists, is a hell for the working class and the peoples of the world. But oppression creates resistance. From Peru to the Philippines, from the British Isles to China, from Columbia to Kurdistan, from Nigeria to Greece – in the whole world the countries want independence, the nations want liberation, and the peoples want revolution. That is the basis of a stream that will bury imperialism. In many cases, the problem is that the struggle against imperialism is only a resistance without any other perspective apart from the mere survival. In order to be able to develop this struggle as a forceful wave of anti-imperialist and revolutionary struggle it needs the conscious and organized factor which is able to consequently lead the struggle until the creation of real people’s power. This is why it is worth taking a look at India.”
(From the call to the International Conference in Support of the People’s War in India, April 2012)

We think that what we wrote is correct. A presentation likes this makes sure that one understands how the world is today. It makes sure that one understands that the main contradiction on world level is the contradiction between imperialism and oppressed nations. This contradiction is far from getting softer, on the contrary it is intensifying. The whole history of the last years confirm this. This presentation also makes sure one understands that there are two more contradictions which are fundamental: the one between proletariat and bourgeoisie and the inter-imperialist contradiction.

For us, this enumeration lists the contradictions in the order of their importance. The contradiction between oppressed nations on the one hand and the imperialist super-powers and powers on the other hand is the main contradiction. That is due to the weight of the masses in history. The huge majority of the masses on Earth lives in the oppressed nations. Also, it’s clear that these populations are growing much faster than the populations in the imperialist countries. That is the tendency that is shown by history: the weight of the masses in history. And additionally it is becoming clear that through this struggle that is fought in the oppressed nations, imperialism is subverted and perishes more and more.

That is why we think that what we are saying about the main contradiction is very important. There are those who do not think like we do and they think that we do not believe in revolution in the imperialist countries. That is wrong. We think that these revolutions are a historical necessity and the development of the main contradiction makes the conditions for them more favourable. These revolutions will happen, because they are a necessity. After all, it is a fact that for the revolution to be able to win in the whole world, two big forces, two big revolutions, have to come together: the democratic revolution and the socialist revolution. Without them, imperialism and the reaction cannot be swept away from Earth.

In order to subvert imperialism it is a strategic necessity for the world revolution to unite the national liberation movement with the struggle of the international proletarian movement, and to advance the revolution. Although the slogan of the communists is “Workers of the world, unite!”, the slogan that is leading the common struggle of these two forces must be: “Workers and oppressed peoples of the world, unite!” Those who are not seeing the huge importance of the national liberation movements for the world revolution cannot develop any activity that is going beyond petty-bourgeois radicalism, at “best”.

In view of the importance of the oppressed nations in the struggle against the imperialist system it is necessary to have a clear picture of the forces who act there. Without seeing the class character, that every party, organization or movement has, without seeing how they proceed, which aims they say they have and how they act practically, it is impossible to take a correct standpoint which concretely helps the progress of the anti-imperialist movement. The key question is the world-view they are following, the ideological and political line. Every form of resistance against imperialist aggression is justified, but if the struggle of resistance is not led by a world-view which corresponds to the interests of those most oppressed, then all efforts and enormous sacrifices will be in vain. History is full of examples for that. In order to show that, it is enough to take a look at the Afghan resistance against the imperialist aggression of the USSR. After “islamists” had taken possession of the resistance, they ended up as puppets in the hands of the Yankees and later on they had to fight their own masters.

The ideological and political lines of the anti-imperialist parties, organizations and movements result in the forms of organization and struggle they use. As consistent anti-imperialists we do not just oppose certain expressions of the system but we want bury the system as a whole. And we are very aware that you have to put an end to exploitation in order to definitely achieve that. For this you need the communist party, which applies the revolutionary war to the concrete circumstances in every country.

This is what we have in India: justified ideological and political line, communist party and people’s war. In a country with a population of more than 1.2 billion, almost a fifth of the world population. A semi-colonial and semi-feudal country in which capitalism is developing. A country with a huge impact in the centre of the storm of the world revolution: the oppressed countries of Asia, Africa and Latin America. So what? Does not all that lead to the conclusion that this struggle is of huge importance for the anti-imperialist struggle?

The process of defeating imperialism has never been, never is and never will be a clean process in which a single battle of two big armies in formation decides the outcome of the fight. As he rejected the opportunists’ attack on the justified struggle of the Irish people, Lenin put it as follows:

“To imagine that social revolution is conceivable without revolts by small nations in the colonies and in Europe, without revolutionary outbursts by a section of the petty bourgeoisie with all its prejudices, without a movement of the politically non-conscious proletarian and semi-proletarian masses against oppression by the landowners, the church, and the monarchy, against national oppression, etc. – to imagine all this is to repudiate social revolution. So one army lines up in one place and says, “We are for socialism”, and another, somewhere else and says, “We are for imperialism”, and that will he a social revolution! Only those who hold such a ridiculously pedantic view could vilify the Irish rebellion by calling it a “putsch”.

Whoever expects a “pure” social revolution will never live to see it. Such a person pays lip-service to revolution without understanding what revolution is.”
(Lenin, The Discussion On Self-Determination Summed Up, 1916)

It follows from this that our process, the world-wide anti-imperialist struggle, will not be “pure”, either. Some people would use this as an argument to deny that it is necessary that the communist parties take their leading roles. We don’t. Precisely because of the complexity of the struggle, to correctly handle the diverse contradictions, the leadership of the communist parties is all the more necessary. The creative and innovative way in which the CPI (Maoist) is able to handle the immense diversity of the contradictions in India – caste, cultural, national etc. contradictions – and the way in which this party fights for the unification with the people’s war of all these various struggles of the oppressed in the country is an example that the highest attention should be given to. This is the case because the perspective on world-level is the same: the wars of liberation and resistance have to merge with the revolutionary wars to become a storm that wipes away imperialism.

A line of demarcation against opportunism

Over the last decades imperialism has succeeded in neutralizing or “pacifying”, how they cynically call it, many anti-imperialist struggles through the trick of “peace agreements” (which includes the whole idle talk of “negotiations” and “cease-fires”). All those “peace agreements” of the last twenty years – from South Africa to Nepal – where the insurgents have de facto given up for a lentil dish confirm that the people can expect only more oppression and exploitation from that.

In this regard it is important to highlight those parties, organizations and movements who hold up high the banner of the anti-imperialist struggle. This has the purpose of drawing the line against opportunism. For this it is important to stress – and we are fully justified in doing so, not just because our argument is correct but rather because we are connected to the very same realities of the struggle – that the main threat for every party, organization and movement comes from the question what the outcome of the struggles within them is. The deep truth that this phase – the castle has to be taken from within – is expressing has been confirmed countless times. Therefore, to support the people’s war in India is drawing a line of demarcation against opportunism, against the national capitulation (in the oppressed nations) and class-wise capitulation. Anti-imperialism is not “international solidarity” when buying coffee, organizing meetings to “support the poor victims over there”, or being inspired by the “mysterious orient” or all those other ridiculous things. NO! Anti-imperialism is a struggle, on all levels, by all means, to bury the bloodiest system humanity has ever seen, to end millennia of exploitation and oppression. For this reason we have the duty to ourselves to support each other in every respect. This is not a question of following after someone and not a question of taking a narrow-minded and pedantic stance, but a question of a true unity of all combatants. So the faint-hearted “sceptics” are wrong right from the start, saying “all those struggles, Nepal and so on, ended in betrayal … that’s why the work to support India is not worth it, because we know how it’s going to end.” They take a stance that shows that for them it is about “those there and us here”. This has got nothing to do with Proletarian Internationalism but is the attitude of the universal misanthropy of petty-bourgeois know-it-alls. This is the attitude of those who have already lost the battle, of those who have no other prospect than their own decay. This attitude is the expression of a lack of trust in the masses. We, on the contrary, come from what was already said by Marx and Engels at their time, namely that there are two forces on Earth: the armed power of the reaction and the unorganized masses. What is to be done is to organize those masses. Like this, what is possible becomes an acting reality and the possible becomes true. Everything remains a daydream if one is not anchored in the masses, and the problem is to get from unorganized masses to militarily organized masses. The oppressed scream for the organization of the rebellion. In the case that a party, organization or movement betrays the masses, the task is to resume and continue the way. The history of the peoples has always been like this: fight, fail, fight again and so on, until victory.

At the same, when we stress the necessity to break with capitulation in form of “peace agreements”, now it is indispensable to denounce those playing “anti-imperialists” but who refuse to support or even oppose the just struggle of the Indian people. Let alone the miserable attacks of the friends of the social-fascists of the “CPI (Marxist)” and other enemies of the people. Those people dream of living in the times when they received their orders from Moscow, when they defended the imperialist aggression against Afghanistan, and they dream of replacing the struggle of the peoples with “geo-politics”. That’s why they don’t hesitate calling the butchers of the Iranian people anti-imperialists or salute the alleged “anti-imperialist” stance of imperialist states like Russia. What they have in mind is exchanging the just defense of the right to national independence for the support of interests of other imperialists. They don’t assume that the oppressed countries are semi-colonies and that the regimes in those countries don’t represent the national interests (those regimes don’t represent the national bourgeoisie but are agents of imperialism). Those denying the semi-colonial (or in certain cases colonial) character of the oppressed countries in the end just follow other imperialists. These alleged “anti-imperialist positions” are nothing else than pro-imperialism. So it’s no wonder that they don’t support the people’s war in India. Another version of the same story are those people who are for example able to demonstrate against the aggression against Palestine, side-by-side with the Grey Wolves, but who find it impossible to make a statement in support of the people’s war because they fear infection with “dangerous” Maoism. People with this kind of character are not only pathetic but they are lacking any internationalist spirit.

Friends could ask “Why are you insisting so much on the “struggle against opportunism”?” – and we reply, only like this we can lift the anti-imperialist movement from its current state, only like this we can proceed forwards. Let us take another look at something that Lenin has given an exemplary explanation of:

“Neither we nor anyone else can calculate precisely what portion of the proletariat is following and will follow the social-chauvinists and opportunists. This will be revealed only by the struggle, it will be definitely decided only by the socialist revolution. But we know for certain that the “defenders of the fatherland” in the imperialist war represent only a minority. And it is therefore our duty, if we wish to remain socialists to go down lower and deeper, to the real masses; this is the whole meaning and the whole purport of the struggle against opportunism. By exposing the fact that the opportunists and social-chauvinists are in reality betraying and selling the interests of the masses, that they are defending the temporary privileges of a minority of the workers, that they are the vehicles of bourgeois ideas and influences, that they are really allies and agents of the bourgeoisie, we teach the masses to appreciate their true political interests, to fight for socialism and for the revolution through all the long and painful vicissitudes of imperialist wars and imperialist armistices.

The only Marxist line in the world labour movement is to explain to the masses the inevitability and necessity of breaking with opportunism, to educate them for revolution by waging a relentless struggle against opportunism, to utilise the experience of the war to expose, not conceal, the utter vileness of national-liberal labour politics.”
(Lenin, Imperialism and the Split in Socialism, 1916)

Like this our efforts to support the people’s war in India serve to draw a diving-line against opportunism and to strengthen the anti-imperialist movement. Let us now come to concrete measures.

Let the people’s war in India become part of the core of the anti-imperialist movement!

When we carried out the activities in support of the people’s war in India our prior impressions were confirmed, that there is utter ignorance of the fact that in that country there is a powerful revolutionary movement, including among those forces close to us. In some cases, comrades with whom we work together on a daily basis have surprised us with their lack of knowledge. Naturally if this is the case, we cannot expect the working class and the masses of the people in general in the GDR to be aware of this. Therefore the immediate task is to spread information, about its current situation and its perspectives, to make propaganda for the people’s war. The problem with spreading information is that we need propagandists who know the topic very well and who are able to pass on information; but because of the lack of trust-worthy information in German the number of comrades who are able to do this remains limited. The main point for us is the political consciousness of the activists. We are convinced that today’s conference, as well as the preparation of it serves to raise and popularize this consciousness among our own comrades and friends. That’s why we believe we are now able to make a leap concerning the problem of translating information. Already, important initiatives in this direction have been taken, for example by the proposals of the comrades from Austria. Now we call on all comrades and friends who are able help with the task of translations to get in touch with us so that we can divide and systemize the work.

At the same time a platform for publishing and sharing the translated material is necessary. We propose to transform the website that we have used to mobilize for this conference into a German-language information portal about the people’s war in India. So we also call on those interested to get in touch with us in this regard.

We expect to be able to initiate these two things, translations and website, immediately.

We call for the creation of groups in support of the people’s war in India in different German cities, be it independent groups or “working groups” of existing structures. We believe that right now it is not appropriate to build a centralized structure. The website can take over the function of co-ordination. We emphasize that we do not want the work in support of the people’s war in India to isolate itself or to develop disconnectedly from the anti-imperialist movement in general, but we want it to become part of the core of the anti-imperialist movement itself, inseparably connected to the support of other revolutionary and anti-imperialist struggles in the world.

The authorities in Hamburg have called 2012 the “year of India”. The infamous “Hafengeburtstag”, the port birthday was dedicated to India and in October, Hamburg mayor Olaf Scholz visited India to “develop trade relations [that is, stealing of wealth]”. Because the interest of the rulers in this city is so big Hamburg has had its own agency in India since 2005. We too have a big interest in India. But we won’t open offices there. What we have to do is open our own “agencies”, but not for “trade” but for informing about the revolutionary reality of the people’s war.

To conclude we want to remind you that while we are here, right now, our comrades in India are fighting a life-or-death struggle against imperialism and its lackeys. Sacrifices are big and they are being made for the liberation of humanity from the imperialist yoke by those most oppressed, those most exploited. Those killed in action are uncountable, but as a symbol for them, today we want commemorate Comrade Kishenji, an important leader of the CPI (Maoist), who was killed a year ago today. We commemorate those killed in the revolutionary wars and anti-imperialist struggles. We commemorate them in our struggle. They urge us to double our efforts to advance the anti-imperialist struggle on world-level.

Workers and peoples of the world, unite!
Long live the People’s War in India!
Death to imperialism!
Forwards in the anti-imperialist struggle!

League Against Imperialist Aggression, Hamburg, November 2012

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Pressrelease and Photos from the Conference http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/26/pressrelease-and-photos-from-the-conference/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/26/pressrelease-and-photos-from-the-conference/#comments Mon, 26 Nov 2012 18:51:39 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/26/pressrelease-and-photos-from-the-conference/ Internationalist gathers in Hamburg in Support of the People’s War in India

On the 24th of November the International Conference in Support of the People`s War in India took place in the city of Hamburg, Germany. Following the joint Call of the International Committee to Support of the People`s War in India and the Hamburg based League against Imperialist Aggression, internationalists form different parts of the world came together to exchange views on who to develop the international work in support of the struggle of the Indian people against imperialism, semi-feudalism and bureaucratic capitalism. Delegations, organizations and individuals from Afghanistan, Austria, Brazil, Canada, Columbia, France, Galizia, Germany, Holland, Iran, Italy, Kurdistan, Norway, Palestine, Peru, Philippines, Spain, Sri Lanka, Sweden, Switzerland, Turkey, the United Kingdom and many other countries participated in the Conference. Some 300 hundred persons attended the event.

Communist Parties, revolutionary mass-organizations, revolutionary youth organizations and solidarity and anti-imperialist organizations from all corners of the world made statements of support to the Indian comrades. From many countries from where comrades and friends of the Indian Maoists were not able to attend with a delegation sent messages of support. A list of the participating Parties and Organizations and all the speeches and messages will be published in the upcoming days on the website of the Conference: www.indienkonferenz.tk

On the same webpage pictures from the Conference as well as information of the preparatory campaign – including the official video of mobilization, the graffiti paintings, posters and so forth – can be seen.

The Conference also contained a cultural program with music groups preformed Swedish folk music, German Rap and Revolutionary songs in Turkish, all in a profound anti-imperialist spirit.

An important statement was made by a Palestinian comrade, who pointed out who the struggle of the Indian people are linked to the resistance against the murderous Zionist Occupiers and their Yankee-imperialist masters. At the end of the speak slogans in support of the heroic Palestinian people resounded the hall. The organizers of the Conference stated a strong condemnation of the barbaric attacks on the population of Gaza.

Another important feature of the Conference was the great number of youth who participated, not only as participants but also as part of the organizing structures. This aspect, together with the truly internationalist character of the event, gave it a very vivid and dynamic character.

After the official part of the program delegates and participants continued to celebrate and long into the night revolutionary songs in many different languages and anti-imperialist, militant antifascist and communist slogans made the tune of a rejoicing feast of internationalism.

As a result of the Conference concrete steps have been made in the Coordination of the forces who support the People`s War in India. This without a doubt will have very real impact on the international work and lead to a stronger international campaign.

When we wrote the Call to the Conference we stated that we wanted it to be a vivid expression of proletarian internationalism. It was. Form the Hamburg Conference sounds a cry that says:

We stand with our comrades in India!
Victory to the People`s War!

International Committee to Support the People`s War in India
League against Imperialist Aggression (Hamburg, Germany)
26th November 2012

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Treffpunkt für die Konferenz http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/treffpunkt-fuer-die-konferenz/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/treffpunkt-fuer-die-konferenz/#comments Mon, 19 Nov 2012 14:31:52 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/treffpunkt-fuer-die-konferenz/
Datum: 24.11.2012
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Bartelsstraße 25 (Hinterhof)
PLZ: 20357 Hamburg

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… und nochmal … Propaganda http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/und-nochmal-propaganda/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/und-nochmal-propaganda/#comments Mon, 19 Nov 2012 14:30:52 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/19/und-nochmal-propaganda/

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Erneute Propaganda http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/15/erneute-propaganda/ http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/15/erneute-propaganda/#comments Thu, 15 Nov 2012 13:45:40 +0000 Administrator News http://indienkonferenz.blogsport.de/2012/11/15/erneute-propaganda/

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