Vorläufige Übersetzung der Presseerklärung der ZMK der CPI(Maoist) anlässlich der Märtyrerwoche 2012

Communist Party of India (Maoist)
Zentrale Militär Kommission

Pressebericht
30. November 2012

Widersetzt euch den brutalen Angriffen der Indischen Herrschenden Klassen!
Verstärkt den Volkskrieg und besiegt „Operation Green Hunt“ – den „Krieg gegen das Volk“!

Widersetzt euch und schlagt die Positionierung der Indischen Armee in Bastar zurück, die dort unter dem Deckmantel der Errichtung eines Trainings Camps stattfindet, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken!

Aufruf der Zentralen Militär Kommission – CPI (Maoist)
Anlässlich der Feiern zum 12. Geburtstag der PLGA

Liebe Genossen, geliebtes Volk!
Die People’s Liberation Guerilla Army (PLGA) wurde am 02. Dezember 2002 für den Sieg der Indischen Neuen Demokratischen Revolution als Teil der weltweiten Sozialistischen Revolution gegründet , und als Abteilung der internationalen Armee des Proletariats auf dem Pfad, der aufgezeigt wurde von den großen revolutionären Lehrern der Indischen Revolution, den Genossen Charu Mazumdar und Kanhai Chatterjee. Am 02. Dezember 2012 wird sie 12 Jahre bestehen. Die Central Military Commission (CMC) macht zu diesem Anlass einen Aufruf, in allen Guerilla Zonen und Widerstandsgebieten einwöchige Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag der PLGA durchzuführen; und zu expandieren durch die Intensivierung der Guerilla Kriegsführung, um durch den Volkskrieg die „Operation Green Hunt“ (OGH) (Krieg gegen das Volk) zu besiegen, die von den ausbeutenden herrschenden Klassen ausgeführt wird.
Im letzten Jahr haben fast 100 geliebte Töchter und Söhne der unterdrückten Massen und der gewöhnlichen Leute ihre unbezahlbaren Leben gelassen. Der Führer der Indischen Revolutionären Bewegung, General des Volkskriegs, unser Politbüro Mitglied und der geliebte Sohn der unterdrückten Massen – Genosse Mallojual Koteswarlu alias Kishenji hat sein Leben in einem „fake encounter“ ( gefälschten Gefecht) verloren, in der Verschwörung der Regierungen von Central und Bengal state und der central intelligence agencies inklusive der Bengal SIB. Dandakaranya Special Zone Commitee Mitglied Genosse Harak (Srikant) wurde zum Märtyrer wegen Krankheit, North Telanga Special Zone Commitee Mitglied Genosse Gundeti Sankar (Seshanna) wurde zum Märtyrer wegen eines Schlangenbisses und Bihar-Jharkand-Nord Chhattisgarh Special Area Führer Genosse Ajay Ganju wurde zum Märtyrer in den Händen des Feindes in den Kunda Wäldern des Chhatra Distrikts von Jharkand. Genosse Siddhart Burgohain, Mitglied des Führungsteams (Regionalkomittee Level) von Asom wurde zusammen mit drei Genossen in einem gefälschten Gefecht zum Märtyrer. In Dandakaranya wurde Genosse Vijay (Süd Regionales Komitee Mitglied) in einem Unfall zum Märtyrer und Senior Partei Aktivist Genosse Swaroopa (Sunita) wurde zum Märtyrer wegen Krankheit. Genosse BSA Satyanarayana, Führer der Bewegungen der Arbeiterklasse und Anwalt des Volkes, Genosse Goru Madhava Rao, Veteran des Srikakulam Kampfes und Inbegriff treuen kommunistischen Einsatzes, und Genosse Penduru Bhim Rao, Adivasi Führer, haben dieses Jahr ihre letzten Atemzüge getan. Fast 60 gewöhnliche Menschen und Aktivisten der Massenorganisationen und der Revolutionären Volkskomitees haben wegen Polizeigewalt ihre Leben verloren. 19 unbewaffnete Personen wurden kaltblütig umgebracht beim Sarkinguda Massaker im Basaguda Gebiet in Bijapur, Distrikt von Dandakaranya. Lasst uns jedem dieser Märtyrer unsere rote Ehrerbietung erweisen und schwören, ihre Träume zu erfüllen.
Die indischen herrschenden Klassen setzen auf strukturierte Art und Weise ihre konterrevolutionäre LIC-Strategie um, unter der Anleitung der U.S.-Imperialisten, mit dem Ziel die indische revolutionäre Bewegung auszumerzen. Die diversen taktischen Gegenoffensive-Kampagnen und militärischen Aktionen, die von der PLGA als Teil des Widerstandes im vergangenen Jahr in verschiedenen Guerilla Gebieten aufgenommen worden, um sich dagegen zu widersetzen, hatten gute politische Auswirkungen. Eine Gesamtsumme von 114 Polizisten ist gestorben und mehr als 191 wurden verwundet in zahlreichen Einzelaktionen, Operationen und Überfällen – so wie der Hinterhalt in der Nähe von Gorgonda (Sukma) auf das Fahrzeug der Koya Commando Befehlshaber Kartam Surya und Kicha Nanda, der gewaltige mutige Überfall, der geführt wurde auf den Konvoi von CRPF und CoBRA Truppen in der Nähe von Pusutola (Gadchiroli), der Irpugutta Hinterhalt (Kanker), der nächtliche Kirandul Hinterhalt (Dantewada), der Überfall auf den Schlächter Mahendra Karma, den Führer von Salva Judum (Dantewada) – alles in Dandakaranya; der tapfere Überfall auf ein minensicheres Fahrzeug Fahrzeug in der Nähe von Bargarh (Garhwa), der Kharanji Tungi Hinterhalt (Latehar), der mutige Angriff auf einen Helikopter des Feindes im Gebiet des Labhar Waldes (Latehar), der Überfall auf NH-2 (Latehar), der Angriff auf das Eskortfahrzeug in Giridih Stadt & Befreiung acht maoistischer Gefangener – alles in Jharkhand; die Schlachten, die von der PLGA gegen CRPF und CoBRA Truppen ausgetragen wurden am selben Tag in Baltor und in den Dumaria Wäldern in Gaya, Distrikt von Bihar, der Überfall auf ein minensicheres Fahrzeug in der Nähe von Sakarbandha; der Janniguda (Dyke 3) Überfall (Chitrakonda-Balimela Straße), die Einzelaktion in Sileru – in AOB; der Badarpanga Überfall in Odisha (Kandhamal), der nächtliche Überfall in Nord Telangana und der Gaoltor Überfall in in West Bengal (Lalgarh).
Die PLGA hat dabei 29 Waffen an sich bringen können. Wegen der Guerilla Aktionen der PLGA waren die herrschenden Klassen gezwungen, mehr Truppen in unseren Gebieten einzusetzen und in riesigen Gebieten die Truppen zu dezentralisieren. Als ein Resultat davon waren die Kräfte der PLGA erfolgreich darin, die Offensive des Feindes zurück zu schlagen.
Ab der Mitte des Jahres 2011 steigerten die herrschenden Klassen ihre Offensiven in den Gebieten der Bewegung. Diese Operationen werden mit dem Ziel ausgetragen, unsere Bewegungsgebiete zu beschädigen und unsere Koordination zu beschädigen, indem unsere Gebiete in Teile zerschnitten werden sollen. Massaker an der Bevölkerung wie das in Sarkinguda und Morde an Aktivisten werden mehr. Reaktionäre Gangs wie Salwa Judum, Nagrik Suraksha Samity, TPC, SPM, Harmad Bahini, Bhairav Sena, Santi Committee und Santi Sangam, geheime Bürgerwehr Gangs, die Polizei, paramilitärische Truppen und Kommandotruppen greifen gemeinsam zu solchen Massakern. Das Nationale Anti-Terrorismus Zentrum (NCTC), neu gebildet von der Zentralregierung, um Maoisten und „Terroristen“ zu bekämpfen, stellte sich heraus als „größte Gefahr sogar für die Namensbrüder Souveränität, Frieden, Sicherheit, Freiheit, Demokratie und Recht auf Leben des Volkes.“
Die indische Regierung setzt die Armee ein, um die revolutionäre Bewegung auszumerzen. Sie konstruiert all die Infrastruktur, die gebraucht wird für die Offensiven, die von Armee und Luftwaffe geführt werden sollen. Luftbasen werden gebaut in zahlreichen Gebieten in Chhattisgarh (CG), Vidarbha, Andhra Pradesh (AP), Bihar, Jharkhand und Odisha, um Luftwaffenangriffe zu führen als Unterstützung für die Offensiven der Armee. Es werden 400 befestigte Polizeistationen gebaut in den vier Dreifach-Knotenpunkten – P-CG-Maharashtra; AP-CG-Odisha; CG-Jharkhand-Odisha und Odisha-West Bengal-Jharkhand; die Bodensicherheit wird verstärkt. Die Polizeikräfte erhalten Training, Waffen und Ausrüstung, um jede Art Angriff unserer PLGA Kräfte zurück zu schlagen. Die Vorbereitungen für Dronenangriffe (UAV) werden immer schneller betrieben, um die Führung im Feld zerschlagen zu können. Die Zentralregierung hat beschlossen, 2200 Kommunikationsmäste in naxalitischen Einflussgebieten zu bauen. Mit dem Ziel, die Guerillabewegungen im dichten Wald zu überwachen, hat sie den Resat-1 Satelliten Ende April 2012 in Betrieb genommen. Sie intensiviert Reformen, um das revolutionäre Lager zu teilen und die soziale Basis der ausbeutenden Klassen zu vergrößern. Sie lässt eine Sektion von Menschen unter den politischen Führern, Beamten, Unternehmern, Stammesälteren / niederem Adel, reichen und mittleren Bauern ökonomisch profitieren und nutzt sie als ihre soziale Basis. Sie betreibt eine unaufhörliche psychologische Kriegsführung, indem sie einerseits propagiert, dass Sozialismus und Kommunismus veraltet sind und sich niemals als siegreich herausstellen werden, und andererseits diejenigen im revolutionären Lager bedrängt, sich der Polizei anzuschließen oder als Informanten aus der revolutionären Bewegung zu desertieren, die in 5-10 Jahren ausgemerzt sei und niemals gewinnen könne. Sie unterstützt Konkursverwalter wie Savyasachi Panda und versucht zu erreichen, dass die Bewegung sich totläuft.
Unter Anwendung abscheulicher, grausamer und unmenschlicher Offensiven gegen die Revolutionäre und die unterdrückten Massen Reichtümer im Wert von Milliarden von Dollar an die imperialistischen Unternehmen aushändigen, Ressourcen plündern und die alternative politische Macht des Volkes ausmerzen, die unter Führung der maoistischen Partei entsteht – das ist das Ziel der indischen herrschenden Klasse und ihrer imperialistischen Herren. CMC ruft die unterdrückten Massen und alle, die dem Volk wohlgesonnen sind auf, die Offensive des indischen Staates zu besiegen, durch das Intensivieren des Volkskriegs und durch demokratische und politische Agitation überall im Land.

Liebe Genossen, Geliebtes Volk!

Die Finanzkrise des Weltkapitals vertieft sich und breitet sich weiter aus. Die Imperialisten konkurrieren miteinander darum, alle Arten von Ressourcen (menschlich, materiell) in den rückständigen Ländern zu plündern, neben der verstärkten Ausbeutung der Arbeiter und Mittelklasse in ihren eigenen Ländern, um diese Krise zu überwinden. Angriffe auf Sikhs, Ostasiaten, Südasiaten, Muslime und Araber haben stark zugenommen, da der Rassismus in den imperialistischen Ländern ungeheuerlich zunimmt. Arbeiter, Jugend, Frauen und Mittelklassen werden in verschiedenen europäischen Ländern gegen diese neoliberale Wirtschaftspolitik aktiv. Proletarische Parteien und fortschrittliche Volksorganisationen gewinnen wieder an Stärke. Antiimperialistische Kämpfe intensivieren sich in verschiedenen Formen in all den rückständigen Ländern. Nachdem U.S.-freundliche Herrscher in neuer Verkleidung nach dem arabischen Frühling wieder an die Macht gekommen sind, erkennen die Menschen unvermeidbar die Notwendigkeit, den revolutionären Pfad zu wählen. Widerstandskämpfe unterdrückter Nationen gehen in diversen Ländern weiter. Muslimische Menschen haben sich wie ein Sturm in der ganzen Welt gegen den U.S. Film erhoben, der den Islam beleidigt hat. Das Fortschreiten des Volkskriegs in den Philippinen und Indien; revolutionäre Kräfte, die sich von der UCPN (M) in Nepal trennen, indem sie sich in Opposition zur revisionistischen Linie stellen; dass maoistische Kräfte aktiv sind in Ländern wie Türkei, Peru, Bangladesh etc.; maoistische Organisationen und anti-imperialistische Organisationen in verschiedenen europäischen Ländern nehmen diverse Solidaritätsprogramme für den laufenden Volkskrieg in unserem Land auf – all das sind günstige Erscheinungen.
All die fundamentalen Widersprüche in unserem Land werden vertieft wegen der neo-liberalen Wirtschaftspolitik, die von den Regierungen eingeführt wird. Die Reichen werden Superreiche, während die Ärmeren alle zu Bettelarmen werden. 77% der Bevölkerung des Landes ist nicht einmal in der Lage über 20 Rupien am Tag zu verfügen und leidet unter äußerster Armut. Betrügereien, die kürzlich ans Licht kamen, haben Rahul Gandhi, Robert Vadhra, die Minister Sarad Pawar, Salman Khurshid, den BJP Präsidenten Nitin Gadkari und ihresgleichen gründlich bloßgestellt. Diese ökonomischen Ungleichheiten und diese Korruption führen zu sozialen Unruhen und werden zu einer Quelle für die Revolution. Adivasis und andere Bauern kämpfen für Jal-Jungle-Zameen und gegen Vertreibung. Die Bauern kämpfen gegen einen Schnitt in Agrarsubventionen, für faire Preise, gegen verfälschte Düngemittel und Pestizide, für Elektrizität und für die Bewahrung von Samen. Menschen kämpfen gegen Preisanstiege, Arbeitslosigkeit, Hungersnot und Hungertode. Einzelhändler kämpfen gegen ausländische direkte Investitionen. Indian Airlines-Air India Piloten, Bank- und Versicherungsangestellte, Arbeiter und Studenten kämpfen gegen Privatisierungen in ihren Bereichen. Tausende Arbeiter, die auf den Straßen waren wegen der Schließung von Maruti Suzuki in Gurgaon führten militante Kämpfe. Künstler, Fischergemeinschaften, Frauen, Dalits, Adivasi – alle Bereiche von Menschen kämpfen gegen den Verlust ihrer Existenzgrundlage, und gegen die Ausbeutung durch Land Lords, die Comprador Bürokratische Bourgeoisie (CBB) und Imperialisten. Trotz massiver Repression steigen die Kämpfe von Kaschmir und Nordosten für nationale Befreiung und Unabhängigkeit unentwegt an. CMC ruft die indischen unterdrückten Massen, patriotischen und demokratischen Kräfte auf, den Volkskrieg zu intensivieren, der entscheidend ist, und zu demokratischen und politischen Agitationen mit dem Slogan „Lasst uns die politische Macht ergreifen durch den Volkskrieg“.
Der Grund für die äußerste Armut, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus und Krankheiten ist die Ausbeutung und Unterdrückung durch Indische große Land Lords und CBB, beides Lakaien der Imperialisten. Die PLGA kämpft mit dem politischen Ziel, eine neue demokratische Gesellschaft zu etablieren, in der es solche Ausbeutung und Unterdrückung nicht gibt, und ein sozialistisches System, in dem es keine ökonomischen und sozialen Ungleichheiten gibt. Wir tragen den bewaffneten Kampf weiter fort in diesen unausweichlichen Bedingungen, in denen dieses politische Ziel nicht durch friedliche Mittel erreicht werden kann oder auf dem Pfad bourgeoiser parlamentarischer Wahlen. Diverse Kämpfe haben dieses Ziel verfehlt durch die Anwendung oben genannter Methoden, während der britischen Kolonialherrschaft und in der nach-kolonialen Zeit. Unser Kampf ist weder Extremismus noch Terrorismus. Das ist einzig die widerliche Propaganda der Zentralregierung und der Staatsregierungen. Sie propagieren, dass unser Volkskrieg Extremismus und Terrorismus ist, mit dem Ziel, Legitimität zu erhalten für ihre faschistische Offensive gegen die revolutionäre Bewegung. Alle diese Ausbeuter, die unser Land an die Imperialisten verpfänden und zu Betrügereien über Milliarden Rupien greifen, sind Verräter an unserem Land. Wir rufen das Volk auf, diese ausbeutenden Klassen und Verräter des Landes zu stürzen und am Volkskrieg teilzunehmen, der bis zur Ergreifung der Macht durch die unterdrückten Massen weiter läuft, und der PLGA beizutreten, die diesen Volkskrieg führt. Anna Hazare und Arvind Kejriwal, die behaupten, dass sie die Korruption beenden werden, sind Apologeten den ausbeuterischen Systems in unserem Land. Sie könnten nur einige sogenannte Reformen bringen wie Lokpal. Ihnen zu glauben wäre eine Täuschung. Wir rufen Arbeiter, Bauern, Studenten, Intellektuelle, Doktoren, Anwälte, Journalisten, Künstler, Dalits, Adivasi, Frauen, alle Minderheiten, alle Nationalitäten, Patrioten und Demokraten auf, am Volkskrieg teilzunehmen, der weiter läuft für ein souveränes, unabhängiges, demokratisches Indien auf der Basis von Freiheit, Unabhängigkeit und Gleichheit, und der PLGA beizutreten, die diesen Volkskrieg führt.
Haltet Treffen ab, Kundgebungen, Demonstrationen in riesigem Ausmaß in jedem Dorf, jedem Winkel und jeder Ecke, um das politische Ziel des Volkskriegs, der von der PLGA geführt wird, zu propagieren, und um die Operation Green Hunt zu besiegen!
Hinweis: Bei dieser Gelegenheit, wir würden nicht „Bandh“ überwachen. Die Polizei schafft durch so einen Aufruf so eine „Bandh“ Atmosphäre. Glaubt es nicht.

(Deoji)
For Central Military Commission
CPI (Maoist)

Important information about the webpage / wichtige Informationen bezüglich der website

Dear Comrades,

we write to you regarding the situation of the website „INDIENKONFERENZ.TK“. As you might have seen there has been some problems with access in the last days. As far as we have been able to investigate this has to do with an attack from reaction who has made the .tk-domain unavailable for us. The page is still available under indienkonferenz.blogsport.de. Please spread this information massively and update your links.

Internationalist gretings
BGIA

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir schreiben euch bezüglich der Internetseite „INDIENKONFERENZ.TK“. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, gab es in den letzten Tagen Probleme mit dem Zugriff auf diese Seite. So weit wie wir die Sache untersuchen konnten liegt es an einem Angriff der Reaktion, die es uns verunmöglicht die .tk-Domain zu nutzen. Die Seite ist weiterhin unter indienkonferenz.blogsport.de erreichbar. Bitte verbreitet diese Information so weit wie möglich und updatet eure Links.

Internationalistische Grüße
BGIA

Comunicado de prensa en español

Internacionalistas se reunen en Hamburgo en apoyo de la Guerra Popular en la India

El 24 de Noviembre se celebró la Conferencia Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India en la ciudad de Hamburgo (Alemania). Respondiendo al llamamiento conjunto del Comité Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India y a la Liga Contra la Agresión Imperialista radicada en la ciudad de Hamburgo, internacionalistas de distintas partes del mundo se unieron para intercambiar puntos de vista sobre cómo desarrollar el trabajo internacional en apoyo de la lucha del pueblo de la India contra el imperialismo, el semifeudalismo y el capitalismo burocrático. Delegaciones, organizaciones y personas de Afganistán, Austria, Brasil, Canadá, Colombia, Francia, Alemania, Holanda, Irán, Italia, Kurdistán, Noruega, Palestina, Perú, Filipinas, Galicia y España, Sri Lanka, Suecia, Suiza, Turquía, Reino Unido y muchos otros países participaron en la Conferencia. Aproximadamente 300 personas asistieron al evento.

Partidos comunistas, organizaciones de masas revolucionarias, organizaciones de la juventud revolucionaria y organizaciones antiimperialistas y de solidaridad de todos los rincones del mundo hicieron declaraciones de apoyo a los camaradas de la India. De muchos países de donde camaradas y amigos de los maoístas indios no pudieron asistir con una delegación, se enviaron mensajes de apoyo. Una lista de partidos y organizaciones participantes y de todas las intervenciones y mensajes será publicada en los próximos días en la página web de la Conferencia. En la misma página web se pueden ver imágenes de la Conferencia al igual que información de la campaña preparatoria –incluidos el video oficial de movilización, pintadas y murales, posters y demás.

La Conferencia contó también con un programa cultural con grupos musicales que interpretaron música folclórica sueca, rap alemán y canciones revolucionarias en turco, todas ellas con un profundo espíritu antiimperialista.

Un compañero palestino realizó una importante intervención, señalando cómo la lucha del pueblo indio está ligada a la resistencia contra los asesinos ocupantes sionistas y sus amos imperialistas yanquis. Al finalizar su intervención, resonaron en la sala consignas en apoyo del heroico pueblo palestino. Los organizadores de la Conferencia efectuaron una enérgica condena de los bárbaros ataques sobre la población de Gaza.

Otro importante rasgo de la Conferencia fue el elevado número de jóvenes que participaron, no sólo como participantes sino también como parte de las estructuras organizativas. Este aspecto, junto con la índole verdaderamente internacionalista del evento, le dio un gran carácter vivo y dinámico.

Posterior a la parte oficial del programa, delegados y participantes continuaron celebrándolo y bien entrada la noche canciones revolucionarias en muchas y diferentes lenguas y consignas antimperialistas, antifascistas y comunistas, resonaron como colofón a esta jubilosa fiesta del internacionalismo.

Como resultado de la Conferencia, se han dado pasos concretos en la coordinación de las fuerzas que apoyan la Guerra Popular en la India. Esto, sin duda alguna, tendrá un impacto muy grande en el trabajo internacional y conducirá a una campaña internacional más fuerte.

Cuando redactamos el Llamamiento a la Conferencia señalamos que queríamos que fuera una expresión viva de internacionalismo proletario. Lo fue. De la Conferencia de Hamburgo resuena un grito que clama:

¡Estamos con nuestros camaradas de la India!
¡La Guerra Popular vencerá!

Comité Internacional de Apoyo a la Guerra Popular en la India
Liga Contra la Agresión Imperialista (Hamburgo, Alemania)

Communiqué de presse en français

Les internationalistes se rassemblent à Hambourg en soutien à la Guerre Populaire en Inde

Le 24 Novembre, la Conférence Internationale de Soutien à la Guerre Populaire en Inde s’est tenue dans la ville de Hambourg, en Allemagne. Suite à l‘appel conjoint du Comité International de Soutien à la Guerre Populaire en Inde et de la Ligue contre l‘Agression Impérialiste, basée à Hambourg, les internationalistes de différentes parties du monde se sont réunis pour échanger leurs vues sur comment développer l‘action internationale en faveur de la lutte du peuple indien contre l‘impérialisme, le semi-féodalisme et le capitalisme bureaucratique. Des délégations, organisations et individus en provenance d‘Afghanistan, Autriche, Brésil, Canada, Colombie, France, Allemagne, Galicia, Hollande, Iran, Italie, Kurdistan, Norvège, Palestine, Pérou, Philippines, Espagne, Sri Lanka, Suède, Suisse, Turquie, Royaume-Uni et de nombreux autres pays ont participé à la Conférence. Quelque 300 personnes ont assisté à l‘événement.
 
Des Partis Communistes, des organisations de masse révolutionnaires, des organisations de jeunes révolutionnaires et des organisations de solidarité et anti-impérialistes de tous les coins du monde ont fait des déclarations de soutien aux camarades indiens. De nombreux pays d‘où les camarades et amis des maoïstes indiens n‘étaient pas en mesure de participer au travers d’une délégation ont envoyé des messages de soutien. La liste des Partis et Organisations participantes et toutes les déclarations et messages seront publiés dans les prochains jours sur le site Internet de la Conférence : www.indienkonferenz.tk

Sur la même page Web, les photos de la Conférence ainsi que des informations à propos de la campagne de préparation – y compris la vidéo officielle de mobilisation, les graffitis, les affiches et ainsi de suite – peuvent être consultées.
 
La Conférence a également contenu un programme culturel avec des groupes de musique jouant de la musique folklorique suédoise, du Rap allemand et des chants révolutionnaires de Turquie, le tout dans un profond esprit anti-impérialiste.
 
Une importante déclaration a été faite par un camarade palestinien, qui a souligné qui la lutte du peuple indien est liée à la résistance contre les occupants sionistes meurtriers et leurs maîtres impérialistes yankees. A la fin du discours, des slogans en faveur du héroïque peuple palestinien ont retentit dans la salle. Les organisateurs de la Conférence ont déclaré une ferme condamnation des attaques barbares contre la population de Gaza.
 
Une autre caractéristique importante de la Conférence était le grand nombre de jeunes qui ont participé, non seulement en tant que participants, mais aussi dans le cadre des structures organisatrices. Cet aspect, ainsi que le caractère véritablement internationaliste de l‘événement, lui a donné un caractère très vivant et dynamique.
 
Après la partie officielle du programme, les délégués et participants ont continué à célébrer et jusque tard dans la nuit, les chansons révolutionnaires dans de nombreuses langues et les slogans anti-impérialistes, antifascistes militants et communistes ont donné le ton de cette chaleureuse fête de l‘internationalisme.

À la suite de la Conférence, des mesures concrètes ont été réalisées dans la coordination des forces qui soutiennent la Guerre Populaire en Inde. Cela aura sans aucun doute un impact très réel sur le travail international et conduira à une campagne internationale encore plus forte.

Lorsque nous avons rédigé l‘appel à la Conférence, nous avons affirmé que nous voulions qu‘elle soit l‘expression vivante de l‘internationalisme prolétarien. Elle l’était. Depuis la Conférence de Hambourg, un cri résonne affirmant :

Nous sommes aux côtés de nos camarades en Inde!
Victoire à la Guerre Populaire!

Comité International de Soutien à la Guerre Populaire en Inde
Ligue contre l‘Agression Impérialiste (Hambourg, Allemagne)
26th Novembre 2012

Presseerklärung in deutscher Sprache

Internationalisten treffen sich in Hamburg zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien

Am 24. November fand die Internationale Konferenz zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien in Hamburg, Deutschland, statt. Internationalisten folgten dem gemeinsamen Aufruf des Internationalen Komitees zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien und des Hamburger Bündnis gegen imperialistische Aggression und kamen aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen, um Ansichten darüber auszutauschen, wie die internationale Unterstützungsarbeit für den Kampf des indischen Volkes gegen den Imperialismus, Halb-Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus zu entwickeln sei. Delegationen, Organisationen und Einzelpersonen aus Afghanistan, Österreich, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Galizien, Holland, Iran, Italien, Kurdistan, Norwegen, Palästina, Peru, Philippinen, Spanien, Sri Lanka, Schweden, Schweiz, Türkei, England und vielen anderen Ländern nahmen an der Konferenz teil. Insgesamt beteiligten sich rund 300 Personen an der Veranstaltung.

Kommunistische Parteien, revolutionäre Massenorganisationen, revolutionäre Jugendorganisationen und Solidaritäts- und antiimperialistische Organisationen aus allen Ecken der Welt hielten Reden zur Unterstützung der indischen Genossen. Aus vielen Ländern, aus denen Genossen und Freunde der indischen Maoisten nicht in der Lage waren, mit einer Delegation teilzunehmen, wurden Grußbotschaften geschickt. Eine Liste der teilnehmenden Parteien und Organisationen sowie alle Reden und Grußbotschaften werden in den kommenden Tagen auf der Website der Konferenz veröffentlicht werden: www.INDIENKONFERENZ.tk

Auf der gleichen Webseite gibt es Bilder von der Konferenz, sowie Informationen aus der vorbereitenden Kampagne, einschließlich des offiziellen Mobi-Videos, der Graffitis, Plakate usw.

Die Konferenz enthielt auch ein kulturelles Programm mit Musikgruppen, die schwedische Volksmusik, deutschen Rap und revolutionäre türkische Lieder, alle in einem starken anti-imperialistischen Geist, spielten.

Eine wichtige Rede wurde von einem palästinensischen Genossen gehalten, der aufzeigte, wie der Kampf des indischen Volkes mit dem Widerstand gegen die mörderischen zionistischen Besatzer und ihre US-imperialistischen Herren verbunden ist. Am Ende der Rede erhallten im Saal Parolen zur Unterstützung des heldenhaften palästinensischen Volkes. Die Organisatoren der Konferenz verurteilten die barbarischen Angriffe auf die Bevölkerung von Gaza scharf.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Konferenz war die große Zahl der Jugendlichen, die nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Teil der organisierenden Strukturen beteiligt waren. Dieser Aspekt, zusammen mit dem wahrhaft internationalistischen Charakter der Veranstaltung, gab ihr einen sehr lebendigen und dynamischen Charakter.

Nach dem offiziellen Teil des Programms feierten die Delegierten und Teilnehmer bis lang in die Nacht hinein. Revolutionäre Lieder in vielen verschiedenen Sprachen sowie anti-imperialistische, militante antifaschistische und kommunistische Parolen machten den Abend zu einem Freudenfest des Internationalismus.

Als Ergebnis der Konferenz wurden konkrete Schritte in der Koordination der Kräfte, die den Volkskrieg in Indien unterstützen, getan. Das wird ohne Zweifel eine starke Wirkungen auf die internationale Arbeit haben und zu einer stärkeren internationalen Kampagne führen.

Als wir den Anruf zur Konferenz schrieben, haben wir gesagt, dass wir wünschen, dass sie ein lebendiger Ausdruck des proletarischen Internationalismus wird. Sie war es. Von der Hamburger Konferenz erklingt der Ruf:

Wir stehen an der Seite unserer Genossen in Indien!
Sieg dem Volkskrieg!

Internationales Komitee zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien
Bündnis Gegen Imperialistische Aggression (Hamburg, Deutschland)
26. November 2012